Ambiguitätstoleranz lernen nach Trauma - Widersprüche halten ohne dich selbst zu verlieren (2/2)
241: Okay, Ambivalenz gehört zum Heilungsweg und auch ganz grundsätzlich zum Leben dazu. Ich kann sie nun besser sehen und erkennen.
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Aber was jetzt? Was mache ich damit?
In Teil 2 dieser Doppelfolge sprechen wir darüber, wie Ambiguitätstoleranz entsteht – also die Fähigkeit, Gegensätze gleichzeitig zu halten, ohne innerlich zu kippen.
Wir sprechen unter anderem über:
- Hilfe wollen & Hilfe misstrauen – warum beides oft gleichzeitig da ist
- Selbstwert, Scham und die Frage: „Bin ich es wert, unterstützt zu werden?“
- warum gute Phasen oft genauso verunsichern können wie schwere
- den Unterschied zwischen Kippschalter und Regler im Nervensystem
- welche Rolle Therapie, Beziehungserfahrungen, Grenzen & Körperwahrnehmung spielen
- warum Ambiguitätstoleranz kein Gedanke, sondern eine verkörperte Erfahrung ist
Zum Abschluss sammeln wir ganz konkret Ressourcen und Fähigkeiten, die helfen können, vom Entweder-Oder ins Und zu kommen.
👉 Heilung heißt nicht, widerspruchsfrei zu werden – sondern lebendig.
Viel Inspiration beim Hören!
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